ETH WARNT VOR BILDUNGSKATASTROPHE

1. Juli 2012 Tobias Linder

Diverse Professoren der ETH fordern, dass die Informatik einen festen Platz in der Volksschule wie Lesen, Schreiben und Rechnen bekommt. Auch ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allensbach fordert eine vertiefte Auseinandersetzung über die Positionierung der Informatik in der Schule. «Diese Diskussion ist ernsthaft zu führen, wenn nicht wichtige Entwicklungen verpasst werden sollen.» Die deutsche Schweiz verpasst sonst, die Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

In den Grundlagen zum Lehrplan 21 wird «ICT und Medien» als überfachliche Kompetenz ohne festen Platz in der Stundentafel aufgeführt. Die Professoren werfen den Bildungspolitikern eine «beschränkte Sicht auf das Thema Informatik» vor.

Zum Artikel in der NZZ

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