DIE WAHRHEIT ÜBER KINDER-APPS

9. September 2013 Tobias Linder

Das Magazin der Süddeutschen Zeitung beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema „Apps in Kinderhänden“. Dazu gibt es auf iFun.de einen guten Kommentar, der unter diesem Link zu finden ist:

Die Wahrheit über Kinder-Apps: Darum sollten wir vertrauen

Besonders gut gefällt mir dabei dieser Abschnitt:

„Der Mensch ist nun mal ein sinnliches Wesen. Wir reagieren schneller auf visuelle und auditive Reize als auf Buchstaben, deren Bedeutung wir im Kopf erst zusammensetzen müssen.

Dieser Umstand ist keine Kleinigkeit. Apps erleichtern Kindern den Zugang zu Sachverhalten und Kompetenzen, weil sie sie da abholen, wo Lernen ganz unmittelbar stattfindet: im Spiel.

Deswegen zeigen sich immer mehr Bildungseinrichtungen offen für ihren Einsatz, während über ihre Einführung in den privaten deutschen Haushalt von Talkshow-Experten weiterhin ein Bann verhängt wird.

Apps haben das große Potenzial, Inhalte sehr viel leichtfüßiger, praktischer zu vermitteln als manches Buch. Aber das bedeutet nicht, dass sie das Buch überflüssig machen. Apps und Bücher für Kinder spielen nicht etwa in einer anderen Liga. Sie spielen einfach nicht dasselbe Spiel. Und liefern dennoch auf ihre je ganz eigene Weise reichhaltigen Input für Kopf und Seele.“

 

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